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25.06.2015

Unterstützung aus Neumarkt für Deutschlands modernste Stadion-Mobilfunkversorgung

Die Saison in der Fußball Bundesliga ist kaum zu Ende gegangen, schon beginnen die Vereine wieder mit der Vorbereitung auf die neue Spielzeit. Während die großen Vereine wie Bayern München oder der VfL Wolfsburg in der Champions League um die europäische Krone kämpfen, träumen die kleineren Clubs davon, sich über den DFB-Pokal für die europäische Bühne zu qualifizieren. In der abgelaufenen Saison fanden beide Finalspiele, sowohl Champions League als auch DFB-Pokal, im Olympiastadion Berlin statt – und Europoles hat zum Gelingen der beiden Großveranstaltungen beigetragen.


Unspektakulär, aber unersetzlich: Schaltschränke wie hier im Olympiastadion in Berlin sind das Herz der UMTS-Anlagen.

„Wir haben kurzfristig insgesamt 21 UMTS-Anlagen für die beiden Finals, die innerhalb von acht Tagen angesetzt waren, im Berliner Olympiastadion aufgebaut und integriert“, berichtet Europoles-Projektleiter Michael Meier. „Ein großes Lob gebührt unseren Monteuren Bernd Krause und Jens Meilling sowie Mario Friedrich von der Firma M&S, die unter Hochdruck hervorragende Arbeit geleistet haben. Rechtzeitig zum letzten Bundesligaheimspiel von Hertha BSC Berlin konnten die Anlagen getestet werden und haben einwandfrei funktioniert.“ Damit war alles bereitet für die Endspiele, die zusammen genommen mit mehr als 140.000 Zuschauern restlos ausverkauft waren. Die Fans im Stadion konnten auch dank der UMTS-Anlagen von Europoles die modernste Stadion-Mobilfunkversorgung der Republik genießen.

 

Vom Versenden hochauflösender Fotos über das Mitschneiden von HD-Videos bis hin zum Surfen im Internet gab es nichts, auf was Zuschauer verzichten mussten. Entsprechend eindrucksvoll lesen sich auch die Daten der beiden Spiele: Im 2G Netz wurden über 70.000 Gespräche geführt, im 3G Netz (UMTS) wurden sogar 200.000 Gespräche und ein Datenvolumen von 155 Gigabyte registriert. Jeder einzelne Zuschauer hat also während der Spiele durchschnittlich zweimal mit seinem Handy telefoniert. Teilweise wurden pro Dienst bis zu 8.000 Nutzer gleichzeitig verzeichnet. Am Ende kann von allen Beteiligten nun nicht nur auf zwei außergewöhnliche Fußballspiele zurückgeblickt werden, sondern von Seiten Europoles‘ auch auf ein erfolgreich realisiertes Projekt für die Deutsche Telekom.