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11.07.2014

Kommunikation mit dem Campo Bahia dank Masten aus Bayern

Wenn die Mitglieder der DFB-Elf in den kommenden Tagen bis zum Finale gegen Argentinien am Sonntagabend ihre deutschen Fans regelmäßig über Facebook, Twitter & Co. auf dem Laufenden halten können, liegt das auch an Technologie aus Bayern. Denn im brasilianischen Quartier der deutschen Nationalmannschaft wurden sechs Masten mit Kleinwindanlagen zur autarken Stromversorgung aus regenerativen Energien aufgestellt, die sicherstellen, dass Fußballern und Betreuern der Strom nicht ausgeht.


Diese Masten liefert  Europoles. Die sechs längsgeschweißten Stahlrohre wurden im Werk Dinkelsbühl gebaut und per Schiff nach Brasilien geliefert. Mit den montierten Windturbinen sorgen sie unter anderem dafür, dass die Handys der Spieler geladen werden, die neueste Technologie zur Auswertung der Spiele verwendet werden kann und die Klimaanlagen stets laufen.

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir einen kleinen Beitrag dazu leisten können, dass es den deutschen Spielern im Campo Bahia an nichts mangelt“ freut sich der Vorsitzende der Geschäftsführung, Ralph Friedwagner und ergänzt: „Wir fiebern mit und drücken die Daumen, dass es mit dem Titel klappt.“

 

Europoles liefert Lösungen für Masten, Stützen, Türme sowie Trägersysteme aus Stahl, Beton und glasfaserverstärktem Kunststoff. Fast jeder zweite Beleuchtungsmast in Deutschland stammt aus einem der unternehmenseigenen Werke in Deutschland, Polen und der Schweiz. Aus aufgerollten Stahlbändern entstehen dort innovative Masten, in denen Kabel für Kommunikation, Beleuchtung, Steuerung oder Stromversorgung verlegt werden können.